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Zur Kenntnis genommen

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Frank Mainz
Frankfurter Str. 5
15890 Vogelsang (Deutschland)
mainz@vogelsang-oder.de
http://vogelsang-oder.de/impress.php

Arten der verarbeiteten Daten:

- Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
- Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
- Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
- Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
- Sicherheitsmaßnahmen.
- Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden;

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen;

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet;

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisen. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen berücksichtigt (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Staus gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Hosting

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Google Analytics

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).

Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.

Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.

Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

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Google Maps

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Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Ruine "Kraftwerk Vogelsang"


Schaubild Einheitskraftwerk
Schaubild Einheitskraftwerk
Schröder: Kraftwerksatlas (1959)

Chronik vom Kraftwerk Vogelsang

Der 2. Weltkrieg erforderte für die Ostfront immer größere und stärkere Anstrengungen in der Rüstungsproduktion. Diese bedingte wiederum eine höhere Elektro-Energieerzeugung. So ergab sich die Notwendigkeit, bestehende Kraftwerke kapazitätsmäßig zu erweitern und neue zu bauen. Ein solches entstand damals auch bei Fürstenberg(Oder).
Herr Bernhard Lehmann aus Vogelsang entnahm die folgende wissenschaftliche Dokumentation über dieses Kraftwerk der Schrift "Braunkohlenverstromung im Lausitzer Revier" dem Band 10, den Seiten 119/121, von Dr. Dieter Kahl u.a., vom "Förderverein Kulturlandschaft Niederlausitz e.V.". Dieses Werk ist urheberlich geschützt. Die Zustimmung wurde vom Verfasser persönlich und schriftlich eingeholt.

Lageplan Einheitskraftwerk
Lageplan Einheitskraftwerk
Schröder: Kraftwerksatlas (1959)
Der Standort Fürstenberg (Oder)

Fürstenberg an der Oder ist heute ein Stadtteil von Eisenhüttenstadt. Bereits in den Jahren 1940 bis 1945 des Zweiten Weltkrieges hatten sich Großkonzerne mit Rüstungsbetrieben im Gebiet von Fürstenberg (Oder) angesiedelt. Da ist vor allem der DEGUSSA-Konzern zu nennen, der Vorprodukte für Sprengstoffe herstellen wollte. Weitere Betriebe waren Rheinmetall-Borsig und Focke-Wulf. Deshalb beschloß die Märkische Energie-Aktiengesellschaft (MEW AG) ein weiteres Großkraftwerk an der Oder am Stadtrand von Fürstenberg(Oder) zu errichten. Dazu sollte die betriebseigene Braunkohlenförderung durch Aufschluß neuer Gruben erweitert werden. Zunächst sollte jedoch das Kohlenfeld in der Gemarkung Vogelsang unmittelbar am Kraftwerksstandort aufgeschlossen werden. Dazu wurde 1940-41 der Schacht "Vogelsang" abgeteuft, zu einer regulären Förderung kam es aber nicht.
In den Kriegsjahren waren Arbeitskräfte für den Aufbau solcher Großobjekte meist aus besetzten Ländern verschleppte Menschen, Fremdarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Bereits 1939 wurde ein Lager für Kriegsgefangene (M Stalag III B) für 10.000 Mann eingerichtet. Außerdem betrieb die DEGUSSA noch zwei und das MEW ein Zwangsarbeitslager am Werksgelände. Die Lebensbedingungen in den Lagern und die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen waren unmenschlich.

Technische Konzeption des Kraftwerks
Grundriss Einheitskraftwerk
Grundriss Einheitskraftwerk
Schröder: Kraftwerksatlas (1959)
Maschinensaal Kraftwerk Vogelsang
Maschinensaal mit den beiden
Vorschaltmaschinen (links) und den
Kondensationsturbosätzen (rechts)
Kraftwerk Ost-Hannover (1954)

Geplant war das Kraftwerk mit vier Blöcken mit je 75MW, erichtet in zwei Etappen als Halbwerke. Jeder Block verfügte über zwei Dampfkressel je 145t/h bei 125 at/500°C Dampfparametern. Nach Durchgang durch die 25MW-Vorschaltmaschine wurde der Dampf dem Kessel wieder zugeführt, dort auf Frischdampftemperatur (450°C) zwischenüberhitzt und auf die 50MW-Kondensationsturbinen geleitet. Nach Entspannung des Dampfes in den Nachschaltturbinen erfolgte seine Kondensation in den Kondensatoren, die wiederum mit Kühlwasser aus der Oder betrieben werden sollten. Zu dem wurde das noch heute vorhandenes Einlaufbecken angelegt. Das Kraftwerk Vogelsang war im "Wärmekraft-Sofortprogramm" eines der drei Einheitskraftwerke. Bei den Einheitskraftwerken handlte es sich um ein Projekt, wonach zur NS-Zeit im 2.Weltkrieg zeichnungsgleiche Kraftwerke errichtet werden sollten. Die Kondensationsturbine 48,2MW
Die Kondensationsturbine 48,2MW
Kraftwerk Ost-Hannover (1954)
In der Lausitz ist in den 1940er Jahren in Berzdorf, Trattendorf und Vogelsang mit dem Bau begonnen worden. Vogelsang hatte zum Kriegsende den gröten Baufortschritt. Während die beiden anderen Kraftwerke nach dem Krieg fertig gebaut und als KW Hagenwerder I und KW Trattendorf I bis in die 1990er Jahre betrieben wurden, ist das Schicksal vom Kraftwerk Vogelsang bekannt.

Aufbau des Kraftwerks
Querschnitt Einheitskraftwerk Vogelsang
Querschnitt Einheitskraftwerk
Schröder: Kraftwerksatlas (1959)

Der Baubeginn für das Kraftwerk war am 01. April 1943. Vorbereitende Maßnahmen und die Errichtung von Nebenanlagen begannen jedoch schon 1941. Da der Bau in Fürstenberg(O), wie auch an den anderen Objekten, kriegsbedingt fast ausschließlich durch Zwangsarbeiter erfolgen mußte, waren Probleme im Bauablauf vorprogrammiert. Dabei handelte es sich um nicht entsprechend qualifizierte und ungeeignete Kräfte. Dazu kam noch ihre menschenunwürdige Behandlung, die sich demotivierend auf ihre Einstellung zur Arbeit auswirkte. Dennoch wurde der Baukörper innerhalb eines Jahres geschaffen. Da das Bautempo nicht befriedigte wurde befohlen, bei Luftangriffen weiter zu arbeiten. 1944 begann die Montage von Kesseln und Maschinen. Die Zieltermine für die Inbetriebnahme des ersten 75MW-Blockes am 01.10.1944 konnte nicht gehalten werden. Später verschob man ihn auf den 31.01 1945. Ein Zeitzeuge berichtet darüber, dass die Schaltwarte Ende 1944 fertiggestellt und funktionstüchtig war. Ab Oktober 1944 befand sich ein Anfahrstab aus dem benachbarten MEW-Kraftwerk Finkenheerd in Vogelsang. Im Januar 1945 sollten dann auch Funktionsproben an Maschinensystemen durchgeführt worden sein. Da nach Aussagen von Zeitzeugen kein Kohlenfeuer in den Kesseln gezündet wurde, könnte es sich hier im Versuch um die Verwendung von Baustrom gehandelt haben.

Ende des Kraftwerks
Luftbild 10.02.1945
Luftbild vom 10.02.1945
© Herder-Institut Marburg

Am 1. Februar 1945 konnten vom Dach des Kraftwerks bereits die ersten anrückenden sowjetischen Panzer gesichtet werden. In den Lebenserinnerungen des Elektromeisters KARL SCHIECHE heißt es dazu:
"Am nächsten Tag ging ich wie immer zum Kraftwerk Vogelsang, denn dort war ja meine Arbeitsstelle. Am Vormittag nahm ich ein Fernglas und stieg auf den höchsten Punkt des Kraftwerksgebäudes. Ich sah wie sich Flugzeugjäger auf Panzer stürzten. Vermutlich sind hiermit Erdkampfjäger gemeint, die man zur Panzerbekämpfung einsetzte. (Der Verfasser!) Das Geschehen war in Aurith an der Oder. Was nun überlegte ich? Ich habe zu keinem darüber gesprochen und begab mich zum Direktor Stange. Wenn es soweit ist, müßten uns doch die oberen Organe auch was wissen lassen. Wir gingen gemeinsam auf das Dach und sahen beide dasselbe, wie ich zuvor. Wir besprachen die Lage und waren übereingekommen: sowjetischer Behelfsbruecke
Sowjetische Behelfsbrücke 07.04.1945
© Herder-Institut Marburg
Erstens die Belegschaft zu entlassen, ihnen ihr Geld auszuhändigen, die Familien, die in den Baracken wohnten, zu evakuieren und die Volkssturmmänner zur Kompanie zu beordern. Direktor Stange dankte und sprach: "Wenn wir das so machen, kann uns keiner etwas anhaben. Der Feind steht vor der Tür."
Da die Oder Ende Januar/ Anfang Februar zugefroren war, überwanden die sowjetischen Truppen diese trotz der zuvor erfolgten Sprengung der Fürstenberger Oderbrücke. Am 6.Februar 1945 bildete die 33. sowjetische Armee einen Brückenkopf westlich der Oder und besetzte auch das Kraftwerksgelände. Von deutscher Seite wurden erfolglose, aber für beide Seiten äußerst verlustreiche Versuche zur Beseitigung des Brückenkopfes und zur Rückeroberung des Kraftwerks unternommen und dies sogar noch in der ersten April-Woche des Jahres 1945. Selbst als die sowjetischen Truppen schon in die Vororte von Berlin eindrangen, wurde am Kraftwerk Vogelsang noch gekämpft."

Das Kraftwerk nach 1945

Nach dem Ende des Krieges wurde das Kraftwerk Vogelsang auf Befehl der Sowjetischen Militäradministeration (SMAD) vollständig demontiert. Dabei wurden nicht nur die Maschinen und elektrotechnischen Ausrüstungen sondern auch die Stahlkonstruktionen komplett demontiert und abtransportiert. Zurückgeblieben ist zunächst der in Rohbauzustand zurück versetzte Kraftwerksbau. Während die Bauwerke der ebenfalls demontierten Rüstungsfabriken gesprengt wurden, blieb die Kraftwerksruine stehen, weil eine Sprengung den in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Oderdeich vermutlich beschädigt hätte. In der Folgezeit nutzten die Ortsansässigen die Ruine zur Materialgewinnung. Später wurde der gesamte Komplex als Übungsgelände für Bereitschaftspolizei, Kampfgruppen und Zivilverteidigung genutzt, um Häuserkampf oder Bergung von Personen zu üben.
Im Sommer 1998 schien dann nach 53 Jahren das endgültige Ende der Kraftwerksruine gekommen zu sein, als wegen mangelnder Verkehrssicherheit der Totalabriss begonnen wurde. Fördermittel der EU in Höhe von 2,5 Mio DM standen dafür bereit.
Naturschützer stoppten während der Brutzeit anlaufende Abbrucharbeiten. In der relativen Abgeschiedenheit der Kraftwerksruine hatte sich ein wertvolles Biotop entwickelt, welches Höhlenbrütern, Turmfalken und Fledermäusen Lebensraum bot. Zwischenzeitlich wies man per Gerichtsbeschluß dem Land Brandenburg das Objekt zu. Bis heute steht die Forderung nach Abriss konträr der zur Erhaltung als Biotop entgegen.
Hinzu kam in den letzten Jahren die Idee, die Kraftwerksruine als Denkmal zu erhalten und in geeigneter Weise auch zu nutzen. Da die Kraftwerke Ost-Hannover, Hagenwerder 1 und Trattendorf 1 komplett beseitigt wurden, ist "Vogelsang" der einzige Sachzeuge eines Kraftwerkstyps, welcher unter den Bedingungen des "Totalen Krieges" zur Beseitigung des Strommangels dienen sollte. Wie wir heute wissen, war dies ein vergeblicher Versuch.
Unbestreitbar ist jedoch, dass von dem technischen Konzept der "Einheitskraftwerke" maßgebliche Impulse für die Entwicklung der Kraftwerkstechnik ausgingen, die die Planung und Gestaltung von Kohlekraftwerken nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmten und bis heute wirken.

Vogelsang im Oktober 2013

Hinweis von B. Lehmann
Sehen Sie im folgenden die Aufnahmen von der Kraftwerksruine und Berichte von den Kämpfen, von Soldaten und Zeitzeugen in den Abschnitten 1 und 2 "Kraftwerk im Angriff".

Weitere Informationen

Interessantes über das Kraftwerk hat Axel Drieschner und Barbara Schulz in Ihrem Artikel (PDF ca. 1MB) niedergeschrieben.(A4-Blatt PDF ca.0,5MB)
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Zitiert aus: open-access.net, DiPP-Lizenzen,
URL: open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/lizenzen/dipplizenzen/ (02.02.2010).
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